Insektenhotel wird nach kurzer Zeit bewohnt

Unser selber gebautes Wildbienenhotel wird von den Insekten bereits nach weniger als 2 Wochen angenommen und als Unterschlupf genutzt.

Insektenbehausung ist bewohnt
Die ersten Insekten nutzen unser Wildbienenhotel.

Heute konnten wir das erste mal beobachten wie ein Insekt mit Blütenpollen an den Beinen in unser Insektenhotel geflogen ist und diesen dort abgeladen hat. Außerdem haben wir schon 6 verschlossene Löcher zählen können, welches ein sicheres Zeichen dafür ist, das das Hotel bereits bewohnt wird. Somit ist dieses sehr einfach zu bauende Insektenhotel bereits jetzt ein voller Erfolg für uns und unseren Garten. Wir hoffen das auch die anderen Löcher schnell von den Insekten angenommen und bewohnt werden.

Teilt uns doch Eure Beobachtungen auch mit. Wir werden diese gern auf unseren Blog veröffentlichen.

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Bauanleitung für eine Wildbienenbehausung

Bauanleitung Insektenhotel Wildbienen

Um diese Insektenbehausung zu bauen, benötigt man etwas handwerkliches Geschick und etwa 2-3 Stunden Zeit. Auch Ihre Kinder, Enkel oder Urenkel können beim Bau hinzugezogen werden. Sie erlernen so den Umgang mit verschiedenen Werkzeugen und Materialien. Zusätzlich können die Kinder ihre Fertigkeiten verbessern. Wenn das Hotel fertig ist und Sie einen geeigneten Standort gefunden haben, können Sie gemeinsam mit den Kindern beobachten, wie die Insekten die Behausung für sich nutzen.

Benötigtes Werkzeug:
•    Säge
•    Bohrmaschine oder Akkuschrauber
•    Zollstock und Bleistift
•    Bohrer in den Größen 8, 6, 5, 4 und 3 mm

Benötigtes Material:
•    Grundplatte: 20 cm x 20 cm x 1,8 cm (das Holz kann auch dicker sein)
•    Dachseite 1: 12 cm x 23,5 cm x 1,8 cm
•    Dachseite 2: 12 cm x 25,3 cm x 1,8 cm
•    1 Ast, Durchmesser 4-8 cm, Länge 60 cm
•    14 Edelstahlschrauben 3 x 35 mm

Vorbereitung der einzelnen Bauteile:

Vor dem Zusammenbau des Insektenhotels müssen alle Holzteile auf Maß gesägt werden. Wer die Dachflächen mit Farbe streichen möchte, muss dies vor der Montage erledigen, da später nicht mehr alle Stellen zugänglich sind.

Anschließend wird ein Ast mit einem Durchmesser von ca. 4 bis 8 cm, den man beispielsweise im Wald finden kann, in 4 cm dicke Rollen gesägt. Benötigt werden je nach Dicke etwa 6-9 Stücke. Danach müssen in die Rollen unterschiedlich große Löcher gebohrt werden. Achten Sie darauf, dass die Löcher nicht komplett durchgebohrt werden, sondern nur 3,5 cm tief sein sollen. Die Lochgrößen müssen zwischen 3 und 8 mm liegen. Diese werden von den Wildbienen und Co. benötigt.

Nun werden die Dachflächen und die Grundplatte an den Stellen, an denen später eine Schraube eingedreht wird, vorgebohrt. Pro Dachseite müssen zwei Schrauben mit der Grundplatte verbunden werden und zusätzlich noch zwei im Firstbereich (Dachspitze). In die Grundplatte muss an der Stelle, an der nachher die Holzrollen angebracht werden, ein Loch pro Rolle mittig gebohrt werden.
Wer dieses Insektenhotel als Selbstbausatz in unserem Shop kauft, muss die bisherigen Schritte nicht erledigen, da die einzelnen Bauteile schon fertig ausgearbeitet sind!

Der Zusammenbau:

Verschrauben Sie als erstes die zwei Dachflächen mit der Grundplatte. Angefangen wird mit der kürzeren Dachseite. Diese wird bündig an die Dachspitze angehalten und dann durch die vorgebohrten Löcher verschraubt. Anschließend wird die längere Dachseite 2 ebenfalls verschraubt. Danach werden die Rollen einzeln nacheinander verklebt und von hinten durch die Grundplatte verschraubt, beginnend an der Dachspitze, immer wieder darunter ansetzend, eine Rolle unter die andere, bis die Grundplatte voll ist.

Das Insektenhotel ist nun fertig und kann an einem Baum oder einer Hauswand angebracht werden. Als Standort sollte ein Platz gewählt werden, der sonnig und vor Regen geschützt ist.

 

Dieses Holz und Werkzeug wird für den Bau des Insektenhotels für Wildbienen benötigt.
Benötigtes Werkzeug und Material für die Wildbienenbehausung
Holzplatten für das Dach zusägen.
Die Dachplatten müssen auf Maß gesägt werden.
Ausarbeitung der Rückwand für die Insektenbehausung
Auch die Grundplatte muss zugesägt und vorgebohrt werden.
Holz mit Holzschutzfarbe streichen.
Damit das Holz lange hält müssen beide Dachseiten gestrichen werden.
Bohren von Löchern ins Holz.
In die Holzrollen werden jetzt verschiedene Lochgrößen gebohrt.
Dach aus Holz fest schrauben.
Die beiden Dachhälften müssen an die Grundplatte geschraubt werden.
Kleben und schrauben von Holz für ein Insektenhotel.
Die vorbereiteten Holzrollen werden mit der Rückwand verklebt und verschraubt.
Die Insektenbehausung ist Einsatzbereit.
fertiges Insektenhotel für Wildbienen

Insektenhotels in unserem Garten

Insektenhotel für die Brut und Überwinterung vieler Insekten.
Insektenhotels werden in unseren Gärten immer beliebeter.

Mit einem Insektenhotel können Sie nützlichen Insekten und auch den Pflanzen in Ihrem Garten etwas Gutes tun. Indem Sie Wildbiene, Florfliege und Co. ein geeignetes Quartier zu Verfügung stellen, fördern Sie die Bestäubung Ihrer Obstbäume und halten gleichzeitig Blattläuse und andere Schädlinge ohne den Einsatz vom chemischen Mitteln in Schach. Insekten wie Florfliegen, Schwebfliegen oder Marienkäfer sind sehr nützliche Insekten im Garten.
Nützlinge bekämpfen nicht nur schädliche Insekten, sondern bestäuben zum großen Teil auch Obstbäume und andere Gartenpflanzen und bescheren uns damit im Spätsommer und Herbst eine reiche Ernte.
Für die genannten Insekten wird es jedoch zunehmend schwerer, einen geeigneten Ort zum Nisten oder Überwintern zu finden.
Mit einem sogenannten Insektenhotel können Sie einen guten Ausgleich schaffen.
Es ist nicht nur ein äußerst attraktives Gartenaccessoire, sondern bietet auch einer Vielzahl von nützlichen Insekten einen geeigneten Brutplatz.
Insektenhotels sollten möglichst vollsonnig wind-und regengeschützt aufgestellt werden. Einige Buchtipps zum Tema Insektenhotel haben wir für Sie zusammengestellt.

Spatzen im Nistkasten

Nistkästen sind wichtige Helfer für unsere Singvögel
Nistkasten aus Birke in einem Nußbaum.

Zu Beginn des Jahres haben wir den Birkenholz-Nistkasten Typ 3 an einem Nußbaum am Feldrand befestigt. Ein Spatzenpäarchen hat diesen im Frühjahr auch gleich gut angenommen und besiedelt. Leider war bisher keine brauchbare Fotoaufnahme möglich, da sich die beiden einfach nicht stören lassen wollen. Im Nistkasten war viel gezwitscher zu hören, so das wir uns sicher sein können das dieser erfolgreich besiedelt wurde. Um die Spatzen nicht bei der Brut zu stören, haben wir unser Vorhaben letztlich eingestellt. Aber vielleicht habt Ihr schon einmal ein paar solche Fotos machen können. Sollte dies der Fall sein, freuen wir uns über Eure Foto-Posts auf unserer Blogseite oder auch auf Facebook. Wer für den Herbst diesen Jahres noch einen Nistkasten benötigt kann diesen natürlich in unserem Shop kaufen. Ob als Selbstbausatz oder schon fertig gebaut, für jeden ist etwas dabei.