Naturholzmöbel und deren Vorteile

Schöner Wohnen und Leben mit Naturholzmöbeln. Was spricht für Möbel aus Holz?

Naturholzmöbel und deren Vorteile

Wenn es darum geht, die eigenen vier Wände auf möglichst ansprechende Art und Weise einzurichten, dann sollte man unter gar keinen Umständen am falschen Ende sparen. Vor allen Dingen das in sich stimmige Interieur spielt in diesem Zusammenhang eine ganz entscheidende Rolle, die unter gar keinen Umständen vernachlässigt werden sollte. So erfreuen sich Naturholzmöbel einer immer größer werdenden Beliebtheit. Dies verwundert nicht wirklich, da der Naturstoff mit seinen hervorragenden Eigenschaften für ein angenehmes Wohnklima sorgt. Solch hochwertige Möbel aus Massivholz können natürlich in den unterschiedlichen Ausführungen in Anspruch genommen und vorteilhaft kombiniert werden, wie dem nachfolgenden Text zu entnehmen ist.

Holzkommode aus kiefer
Holzkommode aus kiefer
Tisch Boston
Tisch Boston
Highboard Boston
Highboard Boston

 

 

 

 

 

 

Mit dem passenden Interieur aus Holz für ein angenehmes Ambiente sorgen
Wer also hochwertige Möbel aus Massivholz für die eigenen vier Wände nutzen möchte, der hat natürlich an dieser Stelle die freie Wahl aus Varianten für die unterschiedlichsten Bereiche. Sowohl Tische und Stühle als auch Kommoden oder Schränke lassen sich aus dem vorteilhaften Material Holz in Anspruch nehmen. Je mehr Elemente mit eben diesem Charakter anzutreffen sind, desto erstklassiger erscheint das gewünscht harmonische Raumklima. Aber auch in Kombination mit den entsprechenden Lampen für den Wohnbereich lassen sich im Bereich der Beleuchtungskörper attraktive Vorteile nutzen, die der Garant für eine in sich stimmige Optik der jeweils betroffenen Räumlichkeiten sind. Wenn die eigene Wahl also auf eben solche Lampen für den Wohnbereich fallen sollte, dann kann auch hier von eher modernen Exemplaren bis hin zu den klassischen Varianten zu ausnahmslos allem gegriffen werden, was das Herz begehrt und innerhalb der eigenen vier Wänden als Gestaltungselemente vorgefunden werden soll. Wahrer Blickfänge für potentielle Besucher kann man sich an dieser Stelle in jedem Fall sicher sein. Ansprechende Designs in den unterschiedlichsten Erscheinungsbildern sorgen dafür, dass der Betrachter ab der ersten Sekunde gefesselt und so schnell nicht wieder losgelassen wird. Am besten ist es, man macht sich selbst ein Bild von der großen Auswahl in diesem Bereich!

Bildquelle und copyright by www.homelife24.com

Aufbauanleitung Nistkastenmodell 2, 3 und 4

Benötigtes Werkzeug

Säge, Akkuschrauber oder Schraubendreher, Bohrer 3 mm, 8 mm, 10 mm und 27 mm oder größer, Hammer

Lieferumfang Nistkasten Modell 2, 3 und 4

2 Holztafeln 200 mm x 190 mm x 18 mm, 3 Holztafeln 300 mm x 200 mm x 18 mm, 1 Winkelleiste 170 mm, 2 Holzdübel 8 mm, 13 Edelstahlschrauben 3,5 x 35, 4 Metallstifte 0,9 x 13
Ausarbeiten der Nistkastenteile
Der erste Schritt ist das aussägen der gelieferten Nistkastenteile (Bild 1). Diese Bauteile sind auf den Holztafeln schon aufgezeichnet. Sägen Sie alle Teile an den angezeichneten  Strichen auf Maß zu. Achten Sie dabei darauf, dass genau am Bleichstiftstrich gesägt wird. Wer dieses mit Kindern machen möchte sollte auf eine elektrische Säge verzichten und die Kinder die Nistkastenbauteile mit der Hand zurechtsägen lassen. Nach dem zu sägen müssen alle Kanten mit Sandpapier abgeschliffen werden, da die Sägeschnitte immer sehr scharf sind. So werden die Kanten etwas gebrochen. Wenn alle Elemente fertig sind müssen verschiedene Bohrungen erledigt werden.

Für das Nistkastenmodell 2 muss das Einflugloch gebohrt werden . Auf der Holztafel ist das Einflugloch mit 27 mm, geeignet für Meisen, angezeichnet. Je nach dem für welche Vogelart der Nistkasten sein soll muss der entsprechende Durchmesser gewählt werden. Unterhalb des Einflugloches wird hier noch ein 8 mm Loch benötigt welches später für den Anflugsteg gedacht ist.
Lochdurchmesser 27 mm: Geeignet für Blau-, Sumpf-, Weiden-, Tannen und Haubenmeisen
Lochdurchmesser 34 mm: Geeignet für Kleiber, Kohlmeise, Trauerschnäpper und Sperlinge

Für das Nistkastenmodell 3 werden 2 nebeneinanderliegende ovale Einfluglöcher ausgearbeitet. Auch diese sind bereits auf der Tafel aufgezeichnet. Hier wird kein Anflugsteg benötig.

Für das Nistkastenmodell 4 muss mit einer Laubsäge oder Stichsäge der angezeichnete Viertelkreis ausgesägt werden. Auch hier wird kein Anflugsteg benötigt.

Nun muss noch das 8 mm große Loch in der Seitenwand 2 gebohrt werden. Da wird nachher ein Holzdübel eingeklebt. Dieser dient als kleiner Griff für das leichte Öffnen der Seitenwand 2. An der Rückwand wird jetzt noch das Loch für die spätere Befestigung des Nistkastens ausgearbeitet (Bild 2). Zum Schluss werden jetzt noch die 13 kleinen Löcher mit der Größe von 3 mm an den Rändern der Bauteile gebohrt. Durch diese Löcher werden bei der Montage des Nistkastens die Schrauben zum Verbinden der Teile geschraubt.

Der Zusammenbau vom Nistkasten

Verschrauben Sie, mit einem Schraubendreher oder einem Akkuschrauber, die Seitenwand 1 mit der Vorderwand des Nistkastens. Legen Sie dazu die Seitenwand mit der Sichtseite nach unten auf einen Tisch und stellen Sie die Vorderwand davor (Bild 3). Richten Sie beide Holzteile so aus, dass sie weder oben noch unten überstehen, sondern bündig abschließen und verschrauben diese dann miteinander.
Die Seitenwand 2 ist, damit man sie später leichter öffnen kann, 4 mm kürzer als die Seitenwand 1. Verschrauben Sie diese Wand nach dem gleichen Prinzip wie die Seitenwand 1, wobei hier das Holzelement im oberen und unteren Bereich je 2 mm kürzer ist als die Vorderwand. Dies ist wichtig, damit später diese Seitenwand auch geöffnet werden kann. Es wird nur eine Schraube zum Verbinden verwendet.
Drehen Sie jetzt den Nistkasten um 180° und schrauben Sie die Rückwand fest. Achten Sie darauf, dass die Hölzer zueinander bündig sind. Kleben Sie nun beim Nistkastenmodell 2 beide Holzdübel in die Vorgebohrten 8 mm dicken Löcher unterhalb des Einfluglochs und der beweglichen Seitenwand 2 ein. Beim Nistkastenmodell 3 und 4 wird nur 1 Dübel in die Seitenwand eingeklebt.
Als letztes werden noch die beiden Dachplatten sowie die Winkelleiste am Nistkasten befestigt. Fangen Sie mit der kleineren Platte (19 cm x 17 cm) an. Diese muss an der Dachspitze und an der Rückwand bündig sein (Bild 7). Nach vorn und seitlich ist ein Dachüberstand vorgesehen. Jetzt wird die zweite Dachplatte (20,8 cm x 17 cm) am Nistkasten befestigt (Bild 8). Damit durch die Dachspitze kein Wasser eindringen kann wird nun die Winkelleiste mit 4 kleinen Metallstiften über die Dachspitze gesetzt und festgenagelt.

Um Ihren Nistkasten vor Witterungseinflüssen gut zu schützen kann dieser jetzt noch mit einer Lösemittelfreien Holzschutzlasur behandelt werden. Wichtig ist hier das dieser nur außen aufgetragen werden darf, um die Jungvögel nicht dem Farbgeruch auszusetzen.

Die gelieferten Teile vom Nistkastenbausatz müssen zugesägt werden.
Einzelteile vom Nistkasten mit der Säge bearbeiten
Bohren mit dem Akkuschrauber
Bohren der benötigten Löcher am Nistkasten.
Der erste Schritt beim Nistkasten selber bauen.
Verbinden der Vorderwand mit der Seitenwand 1
Bewegliche Seitenwand wird mit einer Schraube befestigt.
Nun muss die Seitenwand 2 einmal verschraubt werden.
Nun wird die Rückwand vom Nistkasten mit drei Schrauben befestigt.
Anbringen der Nistkastenrückwand
Dach am Nistkastenbausatz anschrauben.
Die erste Dachfläche wird nun angeschraubt.
Das Dach vom Nistkasten ist nun an der Reihe befestigt zu werden.
Jetzt folgt die Dachfläche zwei.
Nistkasten zum selber bauen für Meisen
Der Nistkasten für Meisen ist zusammengebaut und kann aufgehangen werden
Ein Nistkasten zum selber bauen für Rotkehlchen
Nistkasten für Rotkehlchen fertig zusammengebaut

 

 

Bauanleitung Nistkasten Modell 1

Aufbauanleitung Nistkasten

Benötigtes Werkzeug

Säge, Akkuschrauber oder Schraubendreher, Bohrer 3 mm, 8 mm, 10 mm und 27 mm, Hammer

Lieferumfang Nistkasten Modell 1

2 Holztafeln 200 mm x 250 mm x 18 mm, 4 Holztafeln 300 mm x 200 mm x 18 mm, 1 Winkelleiste 190 mm, 2 Holzdübel 8 mm, 18 Edelstahlschrauben 3,5 x 35, 4 Metallstifte 0,9 x 13

Ausarbeiten der Nistkastenteile

Die Herstellung der einzelnen Holzteile sowie der Zusammenbau dieses Nistkastens aus getrocknetem Fichtenholz sind nicht sehr schwierig und lassen sich auch von Laien bewerkstelligen. Die benötigten Einzelteile für den Bau des Nistkastens sind auf den gelieferten sechs Holztafeln bereits aufgezeichnet und müssen als erstes mit einer Säge auf Maß ausgesägt werden. Ob Sie dafür eine elektrische oder eine Handsäge verwenden, ist Ihnen überlassen. Zu beachten ist nur, dass die angezeichneten Holzstücke genau am Strich gesägt werden. (Bild 1) Ist dieser Arbeitsgang abgeschlossen und die sieben Holzelemente fertig, werden alle Kanten der Hölzer mit einem Sandpapier gebrochen, sodass die einzelnen Schnittkanten nicht mehr so scharf sind.
Nun müssen alle benötigten Löcher gebohrt werden. Es wird mit der Frontplatte begonnen und als erstes das Einflugloch gebohrt. Dies ist bei diesem Nistkasten mit 27 mm angezeichnet, man kann aber jede andere Größe wählen. Einfach den entsprechenden Lochbohrer einspannen und los geht’s (Bild 2). Anschließend wird unterhalb des Einfluglochs noch ein zweites Loch mit einem Durchmesser von 8 mm gebohrt. Die Lochtiefe soll 1cm betragen (es darf nicht komplett durchgebohrt sein). In dieses Loch kommt später der Anflugsteg für die Vögel. Jetzt müssen nur noch die drei kleinen Löcher für das Verbinden der einzelnen Teile an den Rändern der Nistkastenfrontplatte mit einem Durchmesser von 3 mm gebohrt werden und dann ist diese Platte fertig.
Weiter geht es mit der Nistkastenrückwand. Auch hier müssen drei kleine Löcher mit 3 mm Durchmesser an den Rändern gebohrt werden. Dann muss das Loch für das spätere Aufhängen ausgearbeitet werden. Dieser Lochdurchmesser beträgt 10 mm. Von dem gebohrten Loch wird ein Schlitz nach oben gesägt. Dieser sollte ca. 1 cm lang sein.
Als nächstes werden alle benötigten Löcher für die Verbindung der einzelnen Holzelemente in den beiden Dachplatten sowie der Bodenplatte mit einem Durchmesser von 3 mm gebohrt. Der letzte Arbeitsschritt ist das Bohren eines 8 mm dicken Loches, das nur 1 cm tief sein sollte, in die Seitenwand 2. In dieses Loch wird später ein Holzdübel eingeklebt, der das einfache Öffnen der Nistkastenseitenwand zum Reinigen ermöglicht.

Der Zusammenbau vom Nistkasten

Verschrauben Sie, mit einem Schraubendreher oder einem Akkuschrauber, die Seitenwand 1 mit der Vorderwand des Nistkastens. Legen Sie dazu die Seitenwand mit der Sichtseite nach unten auf einen Tisch und stellen Sie die Vorderwand davor (Bild 3). Richten Sie beide Holzteile so aus, dass sie weder oben noch unten überstehen, sondern bündig abschließen und verschrauben diese dann miteinander.
Die Seitenwand 2 ist, damit man sie später leichter öffnen kann, 2 mm kürzer als die Seitenwand 1. Verschrauben Sie diese Wand nach dem gleichen Prinzip wie die Seitenwand 1, wobei hier das Holzelement nur im oberen Bereich bündig sein muss (Bild 4). Es wird nur eine Schraube zum Verbinden verwendet.
Drehen Sie jetzt den Nistkasten um 180° und schrauben Sie die Rückwand fest. Achten Sie darauf, dass die Hölzer zueinander bündig sind (Bild 5). Wenn alle Schrauben fest sind, wird die Bodenplatte befestigt. Diese muss so ausgerichtet werden, dass sie seitlich je 2 cm und vorn 2,6 cm übersteht (Bild 6). An der Rückseite muss sie gleich mit der Rückwand abschließen.
ACHTUNG!
DIE BODENPLATTE DARF NICHT MIT DER KÜRZEREN SEITENWAND 2 VERSCHRAUBT WERDEN!! Kleben Sie nun die zwei Holzdübel in die Vorgebohrten 8 mm dicken Löcher unterhalb des Einfluglochs und der beweglichen Seitenwand 2 ein.
Als letztes werden noch die beiden Dachplatten sowie die Winkelleiste am Nistkasten befestigt. Fangen Sie mit der kleineren Platte (19 cm x 16 cm) an. Diese muss an der Dachspitze und an der Rückwand bündig sein (Bild 7). Nach vorn und seitlich ist ein Dachüberstand vorgesehen. Jetzt wird die zweite Dachplatte (19 cm x 18 cm) am Nistkasten befestigt (Bild 8). Damit durch die Dachspitze kein Wasser eindringen kann wird nun die Winkelleiste mit 4 kleinen Metallstiften über die Dachspitze gesetzt und festgenagelt (Bild 9). Damit der Nistkasten lange hält, ist es sinnvoll, diesen außen noch mit einer Holzschutzlasur zu behandeln. Diese darf aber auf keinen Fall im Inneren des Nistkastens aufgetragen werden, da sonst die Jungvögel durch die Dämpfe verenden können.
Damit ist der Nistkasten zusammengebaut und kann an einem Baum oder Ähnlichem angebracht werden.

Nistkasten selber bauen
Ausarbeiten der gelieferten Holzteile mit einer Zugsäge.
Nistkasten für Meisen bauen
Einflugloch in die Nistkastenfront bohren.
Detail für den Bau eines Nistkastens aus unbehandelten Holz.
Verschrauben der Seitenwand mit der Nistkastenfront.
Zusammenbau vom Nistkasten mit den bereits ausgearbeiteten Holzelementen.
Die Seitenwand 2 muss am Dachanfang bündig sein und darf nicht überstehen.
Durch die Klappbare Seitenwand kann der Nistkasten immer einfach gereinigt werden.
Die rechte Seitenwand ist beweglich zum einfachen reinigen vom Nistkasten.
Die Bodenplatte vom Nistkasten steht an der Vorderseite, rechts und links vom Nistkasten über.
Die Bodenplatte des Nistkastens muss nach rechts und links ausgemittelt werden.
Das Dach muss jetzt auf dem Nistkasten aufgeschraubt werden.
Befestigen der Dachplatte 1 am Nistkasten.
Das Nistkastendach ist jetzt fertig gebaut und der Bau vom Nistkasten ist nun fast fertig.
Befestigung der Dachplatte 2 am Nistkastendach.
Selbstbausatz Nistkasten für Meisen und Co. Wer seinen Nistkasten selber bauen möchte kann sich mit diesem Nistkastenbausatz verwirklichen.
Fertiger Nistkasten

Gartenlinksammlung

In der Rubrik Gartenlinks haben wir Ihnen verschiedene Links zum Thema Garten zusammengestellt. Hier finden Sie verschiedene Links, die alle mit den Garten und Wildtieren zu tun haben. Diese Linksammlung wollen wir natürlich weiter ausbauen.

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Beginn vom Nistkasten-Tagebuch

Ich werde nun ein kleines Nistkasten-Tagebuch führen. Dazu habe ich 3 Nistkästen an verschiedenen Orten angebracht. Ich werde in den nächsten Wochen und Monaten regelmäßig berichten was sich an den einzelnen Nistkästen so tut. Dies werde ich dann mit Fotos und kleinen Videos dokumentieren.

Heute beschreibe ich Euch erst einmal wo ich die einzelnen Nistkästen angebracht habe.

Nistkasten 1:

Ein natürlicher Nistkasten aus Birkenholz an einem Nussbaum.
Nistkasten aus Birkenholz

Diesen Nistkasten aus natürlichen Birkenholz habe in am 31. Januar an einem frei stehenden Nussbaum am Feldweg angebracht. Die Höhe ist ca. 2,00 m und die Einflug Öffnung zeigt nach Osten und kann von den Vögeln frei angeflogen werden. Durch die Ausrichtung des Nistkastens nach Osten ermöglicht es der Sonne den Nistkasten am Morgen ein wenig zu erwärmen. Um die Mittagszeit wird der Nistkasten später durch die noch wachsenden Nussbaumblätter vor überhitzen geschützt. Der Nistkasten eignet sich zum Beispiel für Kleiber, Kohlmeise, Trauerschnäpper und Sperlinge.

Nistkasten 2:

Nistkasten mit Bitumenschindeln für Meisen
Nistkasten am Holzüberstand

Diesen Nistkasten habe ich an einen Überstand für Holz in einer Höhe von ca. 2 Metern ebenfalls am 31. Januar angebracht und auch dieser zeigt mit seiner Öffnung nach Osten. Im Hintergrund ist eine Mauer, diese spendet zur Mittagszeit genügend Schatten, so kann auch dieser Nistkasten nicht überhitzen außerdem schützt sie den Nistkasten noch zusätzlich vor Regen, Wind und Schnee. Das Einflugloch kann von den Wildvögeln direkt angeflogen werden und hat einen Durchmesser von 27 mm und ist somit für Blau-, Sumpf-, Weiden-, Tannen und Haubenmeisen geeignet.

Nistkasten 3:

Versteckter Nistkasten in einer Zypresse für heimische Vögel.
Nistkasten, Nisthöhle versteckt in einer Zypresse

Der dritte Nistkasten hängt seit dem Herbst in einer Zypresse ca. 3 Meter hoch. Das Einflugloch ist durch die Zweige etwas verdeckt und zeigt nach Süden. Die einzelnen Zweige verhindern das die Sonne die ganze Zeit ungehindert auf den Nistkasten scheinen kann. Das Einflugloch ist als kleine Dachgaube gestaltet und verhindert durch den kleinen Dachüberstand das Nässe eindringen kann. Diese Nisthöhle ist für Kleiber, Kohlmeise, Trauerschnäpper und Sperlinge geeignet.

 

So nun muss ich mich erst einmal auf die Lauer legen und beobachten ob sich an einen der drei Nistkästen  irgendetwas tut. Sobald die ersten Vögel da sind und schauen ob Sie hier ein Nest bauen wollen werde ich euch natürlich darüber informieren.